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Freitag, 01.Dezember 2006



NEUer, schneller, besser !!!


Fast unbemerkt  hat bei uns in den letzten Tagen  ein Providerwechsel stattgefunden, d.h. unser Server hat ein neues zu Hause !!! Der Grundstein zum Start in das kommende Jahr ist damit gelegt.


Dank der fähigen Fachleute der Firmen Cipero-Internetlösungen und Dahnke Internetservice verlief der Umzug absolut Störfrei.

PERFEKT !!!! - UND HERZLICHEN DANK !!!!

 

Weil wir unsere Kunden an unserer Freude teilhaben lassen möchten erhalten die ersten 20 Kunden KOSTENLOS von uns ein Profilblatt zur Stellenvermittlung erstellt. 

Los - gehts.




Sonntag, 26. November 2006

...Der Preis der miesen Schulpolitik, und der daraus resultierenden Unmöglichkeit der Ausbildung junger Menschen...

Mangel an Facharbeitern
Aufschwung bedroht



Der konjunkturelle Aufschwung der deutschen Wirtschaft droht durch den Mangel an Fachkräften gebremst zu werden. 

"Wir laufen Gefahr, dass Unternehmen ihre Planungen nicht verwirklichen können", sagte Oliver Heikaus, Arbeitsmarktexperte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem "Tagesspiegel am Sonntag". 

"Der Arbeitskräftemangel droht zur Beschäftigungs- und Wachstumsbremse zu werden." Das Problem habe sich seit dem vergangenen Jahr noch deutlich verschärft.
 
Schon damals hatte bei einer DIHK-Umfrage in Branchen wie dem Maschinenbau, der pharmazeutischen Industrie und der Elektrotechnik mehr als ein Viertel der Unternehmen über Arbeitskräftemangel geklagt. Der Arbeitsmarkt-Experte forderte neue Zuwanderungsregelungen: "Wir müssen unseren Arbeitsmarkt stärker als bisher für qualifizierte Ausländer öffnen.
 

Der Arbeitsmarktökonom Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln befürchtet eine Abwanderung der Unternehmen aus Deutschland. 
"Verschlimmert sich die Lage weiter, ist mit der Verlagerung wissensintensiver Unternehmensbereiche ins Ausland zu rechnen", sagte er der Zeitung.


Montag, 20.November 2006

Hartz IV Beratungswochen

Objetiv, verantwortungsvoll und neutral beraten wir ab sofort wöchentlich Donnerstags in der Zeit 
von 15 - 17 Uhr zunächst bis zum Jahreswechsel Hartz IV Empfänger ( ALG II - Empfänger) in unserer Zentrale in Köln.  (ANMELDUNG DRINGEND ERFORDERLICH !!!)

Wir teilen Ihnen im Rahmen der Veranstaltungen mit, wie viel Geld Sie erwarten können, welche Zusatzleistungen neben den Regelleistungen beantragt werden können, welcher Wohnraum als angemessen gilt bzw. ab wann Sie ausziehen oder eigenen Wohnraum verkaufen müssen oder wie Sie Ihre bereits vorhandene Altersvorsorge 
Hartz IV sicher machen können. 

Ferner geben wir Auskunft welche Jobs "zumutbar" sind, wie groß, wie teuer und wie alt Ihr Auto sein darf und wie Sie Fehler im Bescheid der Arbeitsgemeinschaft erkennen können.

In begründeten Einzelfällen helfen wir Ihnen Schritt für Schritt beim Ausfüllen des Hartz IV Antrages.

Teilnehmen kann generell jeder Betroffene. Liegt Ihnen ein entsprechender Vermittlungsgutschein zur Arbeitsvermittlung vor, ist die Teilnahme KOSTENLOS. Gleiches gilt, wenn Sie uns nachweisen können dass Sie Leistungen zur Unterstützung und Vermittlung ( UBV) in Höhe der Teilnahmegebühr zur freien Verfügung haben und Sie über uns in Arbeit vermittelt werden möchten.

Liegt Ihnen kein Vermittlungsgutschein vor - oder sind Sie nicht anspruchsberechtigt oder Sie haben keine Freien UBV Leistungen kostet die Teilnahme 15,- €.

Selbstverständlich erhalten Sie die Teilnahmegebühr  erstattet, wenn Sie von uns in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis vermittelt wurden.


Verbindliche Anmeldung

Name Vorname Strasse Plz- Ort

Telefon Mail Wunschtermin Zahlungsart

Achtung: 

Bei einer nicht rechtzeitigen Absage Ihrerseits ( 8 Tage vor Beginn der Veranstaltung ) 
berechnen wir Ihnen Stornogebühren in Höhe der Teilnehmergebühr. 




 

Donnerstag, 09.November 2006                                                                                                                                              



Mittelschicht wird Unterschicht 
- wie gut ausgebildete Menschen ihren Job verlieren

Sendung vom 09.11.2006 21:45 Uhr

Link zum Beitrag 
(neues Fenster)



Donnerstag, 02.November 2006

KONTRASTE

Bild zum Beitrag: Jobvermittlung- Was die Bundesagentur für Arbeit nicht schaffte

Jobvermittlung- 
Was die Bundesagentur für Arbeit nicht schaffte

Sendung vom 02. November 2006, Autor: Ute Barthel

Link zum Beitrag 
(neues Fenster)

Mittwoch, 01.November 2006



                                                             Verbesserter Service für unsere Klienten

Im Zuge einer technischen Verbesserung schlagen wir unsere Klienten nunmehr auch in einem gedruckten farbigen Kurzprofil potentiellen Arbeitgebern individuell per Post vor. 
Damit wir vor der Vorstellung über vollständige bzw. korrigierte Daten  unserer Kunden verfügen sollten Sie Ihre Daten überprüfen bzw. neu einstellen. 
Dazu benutzen Sie bitte in der Rubrik "Arbeitnehmer" Arbeitnehmer03 die Schaltfläche 


 
und loggen sich mit der Ihnen bekannten Referenznummer und Ihrem persönlichen Passwort ein. 

Verwenden Sie dort bitte die Schaltfläche  "Änderungen der Visitenkarte veranlassen" und nehmen die entsprechenden Eintragungen vor. 

Selbstverständlich können Sie die Änderungen auch hier vornehmen. Folgen Sie diesbezüglich bitte dem hier angegebenen Link.

Änderung meiner vorhandenen Visitenkarte 

 

Achtung: Den neuen Service stellen wir ausschließlich unseren bereits vorhandenen Klienten zur Verfügung.

Sonntag, 15. Oktober 2006


Link zum Beitrag

 

Donnerstag, 28.September 2006 



Ein Unternehmen der Personalberatung Micheline Rose

Pressemitteilung

...weiter geht`s


Die Planung des Jahres 2006 ist abgeschlossen. Bis Endes des Jahres werden folgende Geschäftsstellen von uns neu eröffnet - mit exakt den selben Serviceleistungen wie in allen Quickjob24.de Büros in Deutschland.

Bremen - ab Ende Okt. 2006
Bremen Flughafen Zentrum, Bremen, Deutschland
Hannover Podbielskistraße, Hannover, Deutschland Hannover- ab Ende Nov. 2006
Düsseldorf - ab Ende Nov. 2006 Düsseldorf Prinzenpark, Düsseldorf, Deutschland
Frankfurt Eurohaus, Frankfurt, Deutschland Frankfurt - ab Ende Nov. 2006
Heidelberg - ab Ende Dez. 2006 Heidelberg Partnerport nahe SAP, Heidelberg, Deutschland
Stuttgart Königstraße, Stuttgart, Deutschland Stuttgart - ab Ende Dez. 2006
Nürnberg - ab Ende Nov. 2006 Nürnberg Am Plärrer, Nürnberg, Deutschland
München - ab Ende Dez. 2006



Unmittelbar im neuen Jahr werden folgende Geschäftsstellen eröffnet:

Göttingen -Januar 2007
Berlin - Januar 2007
Leipzig  - Feb. 2007
Dresden - Feb. 2007

Mit der Eröffnung der oben angegebenen Geschäftsstellen sind wir als private Arbeitsvermittlung als dann regional und  bundesweit ein kompetenter und persönlicher Ansprechpartner für Arbeitgeber  und Arbeitnehmer vor Ort, 
mit exakt den selben Serviceleistungen wie in allen Quickjob24.de Büros in Deutschland.

Derzeit haben wir mit der Ausbildung unserer Mitarbeiter begonnen, damit die Qualitätsstandards bundesweit auf gleichem Niveau eingehalten werden. 

Perfekte Arbeitgeberbetreuung von der Stellenmeldung bis zur Besetzung

Optimale Bewerberbetreuung von der Bewerbung bis zur Beendigung der Probezeit

Montag, 25.September 2006




Ein nicht uninteressanter Beitrag der Sendung Report Mainz zum Thema "Umgang mit Arbeitslosen"


     Link zum Beitrag:

Samstag, 16.September 2006



Ein Unternehmen der Personalberatung Micheline Rose

Eröffnung unseres Filial-Büros in Hamburg - 
mit exakt den selben Serviceleistungen wie in allen Quickjob24.de Büros in Deutschland.

Zuständig für die Geschäftsstellen Hamburg Zentrum, Bergedorf, Harburg, Altona, Elmsbüttel, Nord und Wandsbek der Bundesanstalt für Arbeit.

-Regionalleitung Nord-

Herr Klaus Fiebelkorn
Kieler Strasse 208
22525 Hamburg
E-Mail:   k.fiebelkorn@quickjob24.de    



Kieler Strasse 208
22525 Hamburg


Freitag, 15.September 2006

Das bewährte Instrumentarium des Vermittlungsgutscheins bleibt....... wenn zunächst auch nur bis zum 31.12.2007.

Hier der entsprechende Link:

http://www.klausbrandner.de/.net/QCPGVZPGCPPYQZKVKKVKTV/meldungen/1470/38205.html

Berlin, 15. September 2006
Verlängerung des Vermittlungsgutscheines um 1 Jahr
Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich darauf geeinigt, den Vermittlungsgutschein um ein Jahr in der bestehenden Form zu verlängern.

Zum Vermittlungsgutschein erklären die arbeits- und sozialpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner und Dr.Ralf Brauksiepe:

Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich darauf geeinigt, den Vermittlungsgutschein um ein Jahr in der bestehenden Form zu verlängern.

Mit dieser Entscheidung haben die privaten Arbeitsvermittler an Planungssicherheit gewonnen. Die Entscheidung soll schnellstmöglichst umgesetzt werden, um für alle Beteiligten Rechtssicherheit zu schaffen.
Die mittelfristige Perspektive für den Vermittlungsgutschein soll im kommenden Frühjahr im Rahmen der Instrumentendiskussion insgesamt festgelegt werden.

Grundlage hierfür ist die dann vorliegende Evaluation der Arbeitsmarktpolitik. Ziel ist es, in einem Gesamtkonzept einen verbindlichen, effizienten und transparenten Instrumentenkasten zu haben, mit dem wir die schnelle Vermittlung in nachhaltige und sozialversicherungspflichtige
Beschäftigung bestmöglich erreichen können.





Donnerstag, 25.Mai.2006



Warum die Vermittlung von Arbeitslosen 
oder Arbeitssuchenden nicht funktioniert:


Hier der  Link zum Themenbeitrag des ZDF vom 24.05.2006.

http://www.heute.de/ZDFmediathek/inhalt/21/0,4070,3937525-5,00.html

(neues Fenster wird geöffnet)

 

Planung Juni 2006


Vorstellung  der bundesweiten Werbekampagne zum Thema Bewerbungen, Bewerbungsoptimierungen, Videobewerbungen.   (u.a. öffentliche Veranstaltungen und Präsentationen.)

Parallel Onlinestellung unseres UBV (Unterstützung der Beratung und Vermittlung) Antragskonzepts  
zur Allgemeinen Verwendung.

 

Monatstreffen Arbeitgeber - Arbeitnehmer  - Termin wird noch bekannt gegeben

 

- Fortsetzung der regelmäßigen Informationsveranstaltungen zum Thema Private Arbeitsvermittlung vs. 
   Vermittlung über öffentliche Stellen. 

- Fragen zum Vermittlungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit, Individuelle Terminvereinbarung für
  Vorstellungsgespräche  usw.



Achtung: Teilnahme nur nach Einladung möglich !!! Begrenzte Teilnehmerzahl.

Dienstag 06.06.2006 13.06.2006 20.06.2006 27.06.2006  
Donnerstag 01.06.2006 08.06.2006 15.06.2006 22.06.2006 29.06.2006

 


Sonntag, 21.Mai 2006

Liebe Kundinnen und Kunden der Personalberatung Rose - Quickjob24.de

In den nächsten Tagen erfahren Sie welche Vorteile sich für Sie als Kunden der 
Personalberatung Micheline Rose - Quickjob24.de - und unserer intensiven Zusammenarbeit mit den Fachhandelspartnern der Ringfoto Gruppe für Sie ergeben. 


Wir bitten Sie noch um etwas Geduld, aber soviel vorweg:

Ringfoto@Quickjob24.de oder Quickjob24.de@Ringfoto 


das ist Fachhandelskompetenz, Erfahrung, Präsenz bei Ihnen vor Ort und ein bundesweit funktionierendes System der effektiven und erfolgsorientierten Personalvermittlung.

Freuen Sie sich zusammen mit uns auf ein nie da gewesenes Servicekonzept welches getragen wird von mehreren Tausend Fachhändlern in Deutschland.

Mai 2006


WILLKOMMEN RINGFOTO - WILLKOMMEN LIEBE FACHHÄNDLER UND FACHHÄNDLERINNEN !!!!

WIR FREUEN UNS AUF EINE ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT !!!!!

Dienstag, 03.Mai 2006


Schärfere Kontrollen
Druck auf Arbeitslose


Die Bundesregierung erhofft sich von verstärkten Kontrollen bei Beziehern von Arbeitslosengeld II Einsparungen in Milliardenhöhe. Das Kabinett billigte am Mittwoch einen Gesetzentwurf des Arbeitsministeriums zur Fortentwicklung der Hartz-IV-Reform. Die mehr als 50 Änderungen sollen vor allem durch die Bekämpfung des Leistungsmissbrauchs dem Bund Einsparungen von jährlich 1,2 Milliarden und den Gemeinden von 300 Millionen Euro bringen. Neuzugänge zum Arbeitslosengeld II sollen ein Sofortangebot für eine Stelle oder Qualifizierung erhalten, um ihre Arbeitsbereitschaft zu testen. Ein neuer Außen- und Prüfdienst der Job-Center und ein erweiterter Datenabgleich mit anderen Behörden sollen in größerem Umfang als bisher Betrug aufdecken.
 
In Kraft treten sollen die Neuregelungen nach dem Willen des Ministeriums am 1. August. Union und SPD wollen den Entwurf nächste Woche in den Bundestag einbringen. Der Bundesrat soll spätestens im Juli zustimmen. Noch dieses Jahr sollen die Neuregelungen dem Bund 400 Millionen und den Kommunen 100 Millionen Euro an Einsparungen bringen.
 
Das Arbeitsministerium erklärte, das Gesetz sei erforderlich, damit die vorhandenen Mittel so effektiv und zielgenau wie möglich eingesetzt werden könnten. Schließlich würden die Maßnahmen aus Steuergeldern finanziert. Ende April gab es rund 5,2 Millionen Bezieher von Arbeitslosengeld II.
 
Von den Neuerungen erhofft sich die Regierung auch eine Eindämmung des Ausgabenanstiegs. Bis Ende März hatte der Bund allein für die Auszahlung des Arbeitslosengeldes II mit knapp sieben Milliarden Euro deutlich mehr ausgegeben als im Vorjahr. Haushälter der Koalition befürchten, dass die Gesamtausgaben 2006 die eingeplanten 24,4 Milliarden Euro um drei bis vier Milliarden überschreiten könnten.
 
Außendienst soll Missbrauch aufdecken
 
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass der Freibetrag für Vermögen zur Altersvorsorge von 200 auf 250 Euro pro Lebensjahr steigt. Bei einem 60-Jährigen würden also bis zu 15.000 Euro, die zur Altersvorsorge angelegt sind, mit dem Arbeitslosengeld II nicht verrechnet. Der allgemeine Vermögensfreibetrag soll im Gegenzug von 200 auf 150 Euro sinken. In der Koalition ist dies umstritten. Die Union favorisiert einen höheren Altersvorsorgebeitrag. Darüber hinaus steht eine Einigung mit den Ländern aus, deren Zustimmung im Bundesrat erforderlich ist. Aus dem Arbeitsministerium hieß es, es müsse sich noch zeigen, ob eine Einigung außerhalb eines Vermittlungsverfahrens möglich sei.
 
Unter anderem sollen die 356 Jobcenter von Kommunen und Arbeitsagenturen Außen-und Prüfdienste einführen, die jeweils 200 Missbrauchsfälle aufdecken sollen. Die knapp 90 Städte und Gemeinden mit anderer Trägerschaft sollen ihrem Beispiel folgen, so dass an die 90.000 Betrugsfälle verhindert werden. Dies soll zu Einsparungen von 350 bis 440 Millionen Euro führen. Ein erweiterter Datenabgleich auch mit anderen Behörden soll bis zu 800 Millionen Euro einsparen.
 
Sofortangebot soll Neuzugänge abschrecken
 
Zu der Sparsumme soll auch ein Sofortangebot an Arbeitslose für eine Beschäftigung oder Qualifizierung beitragen, wenn sie Arbeitslosengeld II beantragen und vorher keine Leistungen bezogen haben. Die Regierung erwartet, dass von 750.000 Antragstellern "jährlich bei 75.000 Personen ein Leistungsbezug vermieden werden kann". Unter dieser Annahme seien Einsparungen in Höhe von rund 280 Millionen Euro realisierbar. Gleichzeitig werden die Strafen verschärft. Wer binnen eines Jahres zwei Mal eine Stelle oder Qualifizierung ausschlägt, muss mit einer Kürzung des Arbeitslosengeldes II um bis zu 60 Prozent rechnen.
 
Das Vorhaben war zunächst als "Optimierungsgesetz" angekündigt worden und bringt die umfangreichsten Korrekturen der Hartz-IV-Reform, mit der 2005 Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II zusammengelegt worden waren.

 

Sonntag, 12. Februar 2006



Änderung der Hartz-IV-Regeln
Weniger Geld für Junge


Junge Arbeitslose unter 25 müssen nach der von der großen Koalition geplanten Änderung der Hartz-IV-Regeln künftig nicht nur wieder bei den Eltern wohnen, sondern sich auch mit weniger Geld zufrieden geben.
 
Als Angehörigen eines Mehrpersonenhaushaltes steht ihnen dann wie im bisher geltenden Recht nur noch ein um etwa 20 Prozent gekürzter Regelsatz von 276 Euro zu. Das geht laut "Bild"-Zeitung aus einem Entwurf für die Gesetzesänderung hervor. Alleinstehende bekommen 345 Euro monatlich sowie die Kosten für Wohnung und Heizung.
 
Ein Sprecher von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) bestätigte am Sonntag lediglich, dass die Leistungen für Langzeitarbeitslose zwischen 18 und 25 Jahren spürbar gekürzt werden sollen. Es gebe eine entsprechende "Formulierungshilfe" des Ministeriums für einen von den Koalitionsfraktionen vorbereiteten Gesetzentwurf. Das Gesetz zur Änderung des Sozialgesetzbuches II (SGB II) solle zum 1. April in Kraft treten. 
Die Grünen sprachen von einer inakzeptablem "Schnapsidee".
 
Mit der seit Januar 2005 geltenden Hartz-IV-Reform wurden die frühere Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe für Arbeitslose zusammengelegt. Die Kosten waren unerwartet explodiert. Das Arbeitslosengeld II kostete 26 Milliarden Euro statt 14,6 Milliarden wie zunächst im Haushalt veranschlagt. Als eine der Ursachen gilt, dass jugendliche Arbeitslose auf Staatskosten einen eigenen Haushalt gründen konnten, weil sie als "eigenständige Bedarfsgemeinschaft" den vollen Hartz IV-Regelsatz sowie die Übernahme von Unterkunfts- und Heizkosten geltend machen konnten.
 
Union und SPD beschlossen bei ihren Koalitionsverhandlungen der enormen Vermehrung der Haushalte jugendlicher Arbeitsloser einen Riegel vorzuschieben. Die bei Hartz IV insgesamt möglichen Einsparungen wurden von der Koalition mit vier Milliarden Euro veranschlagt. Dem Gesetzentwurf zufolge sollen laut "Bild" den 18-bis 25-Jährigen nur noch dann die Unterkunftskosten für eine eigene Wohnung bezahlt werden, wenn sie aus "schwerwiegenden sozialen Gründen" bei den Eltern ausziehen müssen. Gezahlt werde nur, wenn die Behörde den Umzug vorher genehmigt hat.

 

Quickjob24.de
Langenfeld 29.01.2006

                                           NEUERÖFFNUNG UNSER GESCHÄFTSSTELLE IN LANGENFELD 
                                                                                        am 01.02.2006

                               
Zuständig für die Geschäftsstellen Düsseldorf Zentrum, Ratingen, Mettmann, Benrath, 
                                                         Hilden und Langenfeld der Bundesanstalt für Arbeit.

 

Sie finden uns ab sofort unter folgender Adresse:


-Quickjob24.de-
Ein Unternehmen der Personalberatung Rose

Geschäftsstelle Langenfeld
Herr Thomas Göbel

Talstrasse 192
40764 Langenfeld


                                                                             Telefon: 03222-9044497 (DSL Anschluss Telekom)
                                                                             Fax:       02203-180585-1
                                                                             Mobil:    0162-9116259
                                                                             E-Mail: t.goebel@quickjob24.de


Quickjob24.de
Köln 14.01.2006 -28.01.2006

                                          NEUERÖFFNUNG UNSER GESCHÄFTSSTELLE IN KÖLN

               
Zuständig für die Geschäftsstellen Köln Zentrum, Mülheim und Porz der Bundesanstalt für Arbeit.

 

In nur 2 Wochen haben wir es geschafft: Die Quickjob24.de Geschäftsstelle in Köln wurde offiziell eröffnet.

In modern ausgestatteten Geschäftsräumen empfangen wir von nun an unsere Kunden. 

Die von uns gewählte Kombination zwischen modernem Schulungsraum einerseits und traditionellem Besprechungsraum andererseits gehörte von Beginn an zu unserem Konzept.

An modern eingerichteten PC Arbeitsplätzen können unsere Kunden KOSTENLOS im Internet auf Stellensuche gehen, KOSTENLOS unter fachkundiger Anleitung Bewerbungen selbst erstellen, oder von uns KOSTENLOS erstellen lassen, KOSTENLOS an unseren Trainingsmaßnahmen wie Kursen in Word, Excel, usw. gemäß unseres Schulungsplans teilnehmen. 

Sie finden uns ab sofort unter folgender Adresse:

 

Quickjob24.de
Ein Unternehmen der Personalberatung Rose
Karlstrasse 26

51143 Köln

Telefon: 02203-180585-0
Fax:       02203-180585-1

 

Quickjob24.de
Bergisch Gladbach 09.01.2006

Die Quickjob24.de Klienten - bzw. Kundenkarte: 



Die Quickjob24.de Kundenkarte – wofür ?

 

Als Kunde von Quickjob 24.de stehen Ihnen folgende Leistungen zu:

 

-         Nutzung unserer Internetzugänge zur Stellensuche und kostenlose Nutzung unserer Computerarbeitsplätze
  zur Bewerbungserstellung unter fachkundiger Anleitung. 

-         Kostenloses Bewerbungstraining unter fachkundiger Anleitung.

-         Onlinestellung Ihrer Bewerbung auf Quickjob24.de 

-         Kostenlose Erstellung eines Bewerbungsvideos

-         Kostenlose Kurzprofilerstellung zu Ihrer Person 

-         Kostenlose Schulungsteilname an EDV Schulungen in Windows, MS Office, und  anderen Programmen 
  gemäß unseres Schulungsplans. ( Rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich.)

-         Monatlich 50 Freikopien

-         Kostenlose Telefonate  mit Arbeitgebern - auch Videotelefonie -

-         Kostenlose Antragstellung für Leistungen nach UBV (Bewerbungskostenzuschuss) bei der für Sie
  zuständigen Geschäftsstelle der  Bundesanstalt für Arbeit (BA) und Stundung unserer Leistungen bis zur
  Zahlung durch die entsprechende Geschäftsstelle der Bundesanstalt für Arbeit an Sie.

-       Existenzgründungsberatung  durch geschultes Fachpersonal 
  (Rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich.)

-       Businessplanerstellung zur Vorlage bei Ihrer Bank 

Sie erhalten die Kundenkarte bei Ihrem nächsten persönlichen Gespräch mit uns ausgestellt.

 

Quickjob24.de
Bergisch Gladbach 01.01.2006


Wir wünschen allen unseren Kunden ein erfolgreiches neues Jahr !!!!

Quickjob24.de
Bergisch Gladbach 22.12.2005

Auf vielfachen Wunsch haben wir versucht einmal eine Standard E-Mail Bewerbung der übelsten Sorte darzustellen. 

                                                                                       Beispiel

Quickjob24.de
Bergisch Gladbach 22.12.2005



                                                                                       Der Shop......

Obwohl es sehr schwer ist, Dienstleistungen wie die unsrigen in einen klassischen Internetshop zu integrieren haben wir versucht, dies umzusetzen. Wir hoffen das uns das gelungen ist. 

Beachten Sie in diesem Zusammenhang bitte unser Spezial Angebot zum Jahreswechsel, welches es auch NICHT Kunden unseres Hauses ermöglicht unseren Service zu nutzen.

Shop

Quickjob24.de
Bergisch Gladbach 14.12.2005

Perfekte Irritation - Sorry

Auf unserer soeben neu gestalteten Titelseite wollten wir die Übersichtlichkeit erhöhen. Dies ist geschehen, jedoch wurden die von uns gesetzten "Schnelllinks" zu Top Bewerber und Top Arbeitsplätzen als so unübersichtlich empfunden, dass wir diese entfernt haben. Klicken Sie bitte nunmehr einfach auf die Schaltflächen "Top Arbeitsplätze" 

oder  Arbeitgeber04  um zu unseren Arbeitgeber Dienstleistungen zu gelangen bzw. "TOP Bewerber"



oder Arbeitnehmer04 um zu unseren Arbeitnehmer Dienstleistungen zu gelangen.

Quickjob24.de
Bergisch Gladbach 12.12.2005

Neues Layout fertiggestellt



Auf Grund mehrerer Anfragen Anregungen  und Mitteilungen unser Kunden haben wir  unser Layout versucht den  Kundenbedürfnissen anzupassen.

Erreicht werden sollte eine größere Übersichtlichkeit der Webseite durch eine eindeutige Klassifizierung als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer. Wir denken das wir dieses Ziel erreicht haben. Nunmehr ist es noch leichter die entsprechenden Dienste unseres Hauses zuzuordnen.

Mittwoch, 7. Dezember 2005

Hartz-IV-"Recherche"
Bespitzelung verboten


Das Düsseldorfer Sozialgericht hat die Bespitzelung von Langzeit-Arbeitslosen durch die Behörden als unzulässig und rechtswidrig eingestuft. Unangemeldete Ermittlungen bei Nachbarn und Bekannten ohne Information des Betroffenen widersprächen dem Datenschutzrecht, entschied das Gericht (Az.: S 35 AS 343/05 ER).
 
Den Hartz IV-Gesetzen zufolge haben Langzeit-Arbeitslose keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II, wenn sie in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit einem Partner leben, der über ein ausreichendes Einkommen verfügt. Ob solche Umstände vorliegen, dürfe dennoch nicht "am Betroffenen vorbei ermittelt" werden.

Quickjob24.de
Bergisch Gladbach 07.12.2005

FREIGABE ERTEILT ! Unsere Klienten können nunmehr mit der Eingabe Ihrer Referenznummer sowie Ihres persönlichen Passwortes die offenen Stellen einsehen. Die Möglichkeit  der automatischen DMC Bewerbung  befindet sich in der letzten Testphase.

 

Quickjob24.de
Bergisch Gladbach 03.12.2005

Die Fertigstellung der Datenbank "TOP ARBEITSPLÄTZE" verzögert sich leider um ein paar Stunden weil der Leiter der Programmierung die Freigabe noch nicht erteilt hat. Die Freigabe soll erst nach mehreren erfolgreichen Testdurchläufen erteilt werden.

Liebes Programmierteam: Lasst Euch  Zeit - denn bislang habt Ihr ERSTKLASSIGE ARBEIT GELEISTET !!!!



DANKE

 

 

Quickjob24.de
Bergisch Gladbach 24.11.2005

 

                                 DMC (Direct Matching Code)Variante FERTIGGESTELLT !!!

Seit mehreren Tagen häufen sich bei uns die Anfragen was es mit dem DMC Code ( Direct Matching Code) auf sich hat. Hier die Antwort: 

Seit heute, dem 24.11.2005,  können unsere Bewerberkunden vollkommen unabhängig von Quickjob24.de potentiellen Arbeitgebern Ihre Referenznummer sowie den hinterlegten DMC ( Direct Matching Code) mitteilen und somit einen sofortigen Abruf der Bewerbungsunterlagen veranlassen bzw. die Kontaktaufnahme ermöglichen. Einfacher und komplikationsloser geht es unserer Meinung nach nicht mehr. 

Selbstverständlich werden die in dieser Variante von Arbeitgebern vorgenommenen Logins ebenfalls im Logbuch ( welches über den Kundenlogin ausschließlich unseren Kunden  zur Verfügung gestellt wird ) verzeichnet.

Da ein realer Praxistest meist mehr als 1000 Worte sagt, probieren Sie doch einfach einmal das System aus:
Verwenden Sie als Referenznummer die Ziffer "1" und als DMC Code das Wort "Test"

                                                                              Link zur Seite:


Damit haben wir für unsere Kunden ein zusätzliches Instrumentarium zum Nachweis gegenüber der Bundesanstalt für Arbeit geschaffen. Vorbei sind somit die Zeiten wo sich die Bundesanstalt für Arbeit damit herausreden konnte, dass der Bewerbungskostenzuschuss bzw. der weitere Bezug von Arbeitslosengeld nicht gewährt werden kann, weil unsere Kunden nicht nachweisen können, dass sie sich aktiv und selbständig um einen Arbeitsplatz bemühen.

Fakt ist, die individualisierten Bewerbungsunterlagen unser Kunden und Interessenten stehen 24 Stunden Täglich an 365 Tagen im Jahr potentiellen Arbeitgebern zur Verfügung. KOSTENLOS.

 

 

Bei Hartz-IV-Betrugsverdacht
Elektronische Rasterfahndung*
Freitag 11.11.05

* Anmerkung der Redaktion: 
Der Begriff RASTERFAHNDUNG entstammt dem Vokabular zur TERRORISMUSBEKÄMPFUNG !!!!


Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wird künftig mit einer elektronischen Rasterfahndung nach Betrügern forschen, die unberechtigt das neue Arbeitslosengeld II beziehen. Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" vorab berichtete, sind Ergebnisse eines ersten Abgleichs von rund fünf Millionen Datensätzen der Bundesagentur mit Daten des Verbandes der Rentenversicherungsträger für Dezember zu erwarten. Solche Abgleiche sollen künftig in regelmäßigen Abständen vorgenommen werden.
 
Die Rasterfahndung gehöre zu den Sofortmaßnahmen, mit denen die angehende große Koalition die Kostenexplosion bei den Leistungen nach der Arbeitsmarktreform "Hartz IV" in den Griff bekommen wolle, schrieb das Blatt. Mit dem Abgleich solle geprüft werden, ob der Arbeitslosengeld-II-Empfänger noch eine gesetzliche Rente bezieht, trotz gemeldeter Arbeitslosigkeit an anderer Stelle versicherungspflichtig beschäftigt ist oder Zinseinkünfte erzielt.
 
Die Experten der großen Koalition wollten darüber hinaus noch in diesem Jahr die Rechtsgrundlage für weitere Computerabfragen schaffen, schrieb die Zeitung weiter. Dabei solle ermittelt werden, ob Bezieher von Arbeitslosengeld II im Ausland verschwiegene Konten und Depots unterhalten. In den Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei wolle die neue Bundesregierung zudem auf ein zweiseitiges Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei drängen.
 
Danach sollen Angaben über das in der Türkei vorhandene Vermögen von in Deutschland lebenden türkischen "Hartz IV"-Empfängern dem Bundesamt für Finanzen übermittelt werden. Zur systematischen Kontrolle des rechtmäßigen Bezugs von Arbeitslosengeld II sollten auch telefonische Befragungen beitragen.
 
BA dämpft Erwartungen der Großkoalitionäre
 
Unterdessen hat die BA Erwartungen der künftigen Koalition gedämpft, aus eigener Kraft eine deutliche Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung vornehmen zu können. Offenbar sieht sich die BA nicht in der Lage, wie von der neuen Koalition gewünscht, die Hälfte der geplanten Beitragssenkung von zwei Prozentpunkten zu erbringen. Ohne wesentliche Einschnitte bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik wäre nur ein halber Prozentpunkt möglich, sagte der stellvertretende Vorsitzende des BA-Verwaltungsrates, Peter Clever, der "Berliner Zeitung".
 
Nach den Vorstellungen von Union und SPD soll die Beitragssatz in der Arbeitslosenversicherung von gegenwärtig 6,5 Prozent auf 4,5 Prozent gesenkt werden. Unions-Fraktionsvize Ronald Pofalla hatte erklärt, dass ein Prozentpunkt der geplanten Senkung durch Einsparungen bei der Bundesanstalt erwirtschaftet werden soll. Clever, der zugleich Geschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) ist, schloss allerdings eine derartig kräftige Senkung aus. "Einen vollen Prozentpunkt kann die Bundesagentur auch bis 2007 nicht erbringen. Sonst müsste die aktive Arbeitsmarktpolitik praktisch auf Null gefahren werden", sagte Clever. Dies halte er nicht für sinnvoll.

 

Schwarz-rote Einigung
Korrekturen an Hartz IV
04.11.2005


Zur Eindämmung der Milliarden-Kosten beim Arbeitslosengeld II haben sich Union und SPD offenbar auf gravierende Korrekturen bei der Hartz-IV-Reform verständigt. Beide Seiten wollen mit den bisher beschlossenen Maßnahmen 1,8 Milliarden Euro pro Jahr einsparen, hieß es am Donnerstag dpa zufolge. Zur Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich soll hingegen ein Kombi-Lohn-Modell eingeführt werden.
 
Die Arbeitsgruppe Arbeit und soziale Sicherheit unter Leitung des amtierenden SPD-Chefs Franz Müntefering und des künftigen CDU-Generalsekretärs Ronald Pofalla konnte sich hingegen noch nicht auf eine Linie bei der Erleichterung der betrieblichen Bündnisse für Arbeit, dem Kündigungsschutz und dem Entsendegesetz einigen. Kommenden Dienstag soll auch hier versucht werden, einen Konsens zu erreichen.
 
Hintergrund für die Korrekturen bei den Hartz-IV-Gesetzen sind die stark steigenden Kosten. Es wird damit gerechnet, dass sie allein im laufenden Jahr auf 28 Milliarden Euro anwachsen könnten, nachdem die rot-grüne Bundesregierung dafür zunächst nur die Hälfte veranschlagt hatte.
 
Junge Arbeitslose wieder im "Hotel Mama"

Einigkeit besteht zwischen den Parteien, bei der Zahlung von Arbeitslosengeld II an junge Erwerbslose unter 25 Jahren wieder ein so genanntes Rückgriffsrecht einzuführen. Diese Arbeitslosen sollen dann nur noch die Unterstützung bekommen, wenn die Eltern nicht in der Lage sind, sie zu unterhalten. Diesen jungen Arbeitslosen sollen nicht mehr automatisch die Wohnkosten ersetzt werden, wenn sie erstmals ihre "eigenen vier Wände" bezogen haben. Ihnen werde künftig zugemutet, bei den Eltern zu leben, wenn dies möglich sei.
 
Beweislast fürs Aus der "wilden Ehe"
 
Arbeitslosen, die in eheähnlichen Gemeinschaften unter einem Dach wohnen, soll zudem die Argumentation erschwert werden, dass diese Beziehung gar nicht mehr besteht. Sie müssen nach den Vorstellungen der möglichen Koalitionspartner künftig dafür die Beweislast tragen. Hintergrund ist eine Regelung in den Hartz-IV-Gesetzen, wonach Partner einer eheähnlichen Gemeinschaft zunächst einmal für einander einstehen müssen, ehe sie Arbeitslosengeld II erhalten können.
 
Keine Ich-AGs mehr ab Sommer
 
Auch weiteren Instrumenten, die durch die Hartz-Gesetze eingeführt worden waren, droht das Aus. So sollen die Neugründung der so genannten Ich-AGs nur noch bis Mitte nächsten Jahres in bisheriger Form gefördert werden. Danach wird ein neues Instrument geschaffen. Auch die Zahl der Personalservice-Agenturen soll reduziert werden, da sie sich bei der Vermittlung von Arbeitslosen bisher nicht bewährt haben.
 
Finanzierung für Kombilöhne unklar
 
Die grundsätzliche Verständigung auf die Einführung von Kombi-Löhnen ist ein Erfolg für die Union. Allerdings haben sich die Parteien hier noch nicht auf Details verständigt. So ist unklar, ob der Staat im Niedriglohnbereich einen direkten Teil des Arbeitslohns übernimmt oder etwa einen Teil der Lohnzusatzkosten. Auch hat die Arbeitsgruppe keinen konkreten Finanzbedarf für das Projekt angegeben.
 
Bei ALG I bleibt alles beim Alten
 

Beim Arbeitslosengeld I soll hingegen alles beim Alten bleiben. Diese Versicherungsleistung soll weiterhin nur 12 Monate gewährt werden, bei Arbeitslosen über 55 Jahren 18 Monate. Um mehr Druck auf Arbeitslose zur Annahme von zumutbarer Arbeit auszuüben, soll die Zahl der ausländischen Saisonarbeitskräfte von derzeit etwa 320.000 deutlich reduziert werden. Gegen Schwarzarbeit möchten Union und SPD schärfer vorgehen und die Zahl der Ermittler aufstocken.

 



Zum Thema - Bewerbungsvorbereitungen in Kursen "Wie bewerbe ich mich richtig"

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Samstag, 18.Juni 2005



Vermittlungsgutschein soll weiter gelten bis 31.12.2007

§421g SGBIII - VGS verlängert bis 31.12.2007

Der Deutsche Bundestag hat in seiner 182.Sitzung am 17.06.2005 den "Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze" mit den Stimmen der SPD sowie Bündnis 90/Die Grünen gegen die Stimmen der CDU/CSU und FDP beschlossen. Demnach wird u.a. der Vermittlungsgutschein bis zum 31.12.2007 verlängert.

Hier die entsprechenden Links:

 

http://www.aus-portal.de/aktuell/gesetze/media/fuenftes_aenderungsgesetz_sgbIII_entwurf.pdf

http://www.aus-portal.de/aktuell/gesetze/media/RegEntwurfBR320_05.pdf

 

 


Als private Arbeitsvermittlung begrüßen wir das Vorhaben der Bundesregierung.

 
 
 

 

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